Aktuelles

Migrationsgeschichte(n): Wanderausstellung im Kulturhaus Süderelbe

Am Donnerstag, 19. Februar 2026, 18:30 Uhr, wird im Kulturhaus Süderelbe, Am Johannisland 2, die Gemeinschaftsausstellung der Hamburger Geschichtswerkstätten „Angekommen. Migrationsgeschichte(n) in Hamburg“ eröffnet. Gezeigt wird sie bis April 2026. Alle sind herzlich eingeladen, bei Snacks und Getränken miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

 

Für die Ausstellung „Angekommen?“ haben sich zehn Hamburger Geschichtswerkstätten auf die Suche nach Migrationsgeschichte(n) ab 1945 in ihrem Stadtteil gemacht. Dabei finden sich persönliche Geschichten von Bewohner*innen, aber auch Beiträge zu jenen, die als Vertriebene in Hamburg ankamen oder nach dem Zweiten Weltkrieg als „Displaced Persons“ zumindest zeitweilig hier lebten.

Angekommen? Migrationsgeschichte(n) in Hamburg
Ausstellung
© Kulturhaus Süderelbe

Woche des Gedenkens 2026 in Hamburg-Nord

2026 steht das Thema „Zwangsarbeit in der NS-Zeit – Erinnerungsorte in Hamburg-Nord“ im Fokus der Woche des Gedenkens. Vom 25.01. bis 29.03. gibt es ein vielfältiges Programm aus u.a. Ausstellungen, Rundgängen und Vorträgen, zu dem auch einige unserer Geschichtswerkstätten Veranstaltungen beitragen: Barmbek, Eppendorf, Langenhorn, Dulsberg, Fuhlsbüttel. –> Programm Download!

Den Auftakt bildet die Feierstunde der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am Holocaust-Gedenktag  (27. Januar 2026), um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal des Bezirksamts.

Bei der Gelegenheit wird auch die Fuhlsbüttler Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V. einen Sonderdruck aus Beiträgen ihrer Rundbriefe aus den Jahren 2011 und 2012 vorstellen und verkaufen. Die Beiträge beschäftigen sich mit dem Schicksal der jüdischen Zwangsarbeiterin Matla Rozenberg/Térèsa Stilland, sowie der ihr gewidmeten Ausstellung und ihren Besuchen im Informationszentrum Zwangsarbeit.

Ankündigung Woche des Gedenkens 2026 Hamburg-Nord Ankündigung Woche des Gedenkens 2026 Hamburg-Nord

Woche des Gedenkens Hamburg-Nord 2026
© Bezirksamt Hamburg-Nord

Kalender

Angekommen?

Für die Ausstellung „Angekommen? Migrationsgeschichte(n) in Hamburg“  haben sich zehn Hamburger Geschichtswerkstätten auf die Suche nach Migrationsgeschichte(n) ab 1945 in ihrem Stadtteil gemacht. Dabei finden sich persönliche Geschichten von Bewohner:innen, aber auch Beiträge zu jenen, die als Vertriebene in Hamburg ankamen oder nach dem Zweiten Weltkrieg als „Displaced Persons“ zumindest zeitweilig hier lebten.

 

Die Ausstellung wurde vom 9. April bis 12. Mai 2025 in der Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg und vom 4. November bis 12. Dezember 2025 Foyer des Bezirksamts Hamburg-Mitte präsentiert. Vom 19. Februar 2026 bis April ist sie im Kulturhaus Süderelbe, Am Johannisland 2, zu sehen.

Click here for English language versions of the exhibition panels.

 

Orte der Zwangsarbeit

Unsere Gemeinschaftsausstellung „Orte der Zwangsarbeit in Hamburg“ wurde 2023 von 10 Geschichtswerkstätten zusammen konzipiert und ausgearbeitet: Bramfeld, Eidelstedt, Finkenwerder, Fuhlsbüttel, Lokstedt, Neugraben, Ottensen, St. Pauli, Vier- und Marschlande und Wilhelmsburg.

 

Im April 2023 wurde sie am Mahnmal St. Nikolai eröffnet. Seitdem war sie in Fuhlsbüttel, Eidelstedt, St. Pauli, Wilhelmsburg, Harburg, Bergedorf und St. Pauli zu sehen.

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Helfen Sie uns gerne bei der Arbeit, indem Sie uns Ihre alten Fotos und Dokumente zur Verfügung stellen. Oder schenken Sie uns Ihre Zeit und unterstützen Sie uns durch Ihre ehrenamtliche Mitarbeit. Wenden Sie sich dafür an eine Geschichtswerkstatt in Ihrer Nähe. Auch über Geldspenden für unsere Arbeit freuen wir uns natürlich. Spendenbescheinigungen stellen wir gerne aus.

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Empfänger: Geschichtswerkstätten Hamburg e.V.
IBAN: DE02 2005 0550 1257 1347 40
BIC: HASPDEHHXXX