Aktuelles

Woche des Gedenkens 2026 in Hamburg-Mitte

Viele Menschen aus dem Bezirk Hamburg-Mitte engagieren sich in Stadtteilarchiven, Geschichts- oder Lernwerkstätten, kulturellen Einrichtungen oder an Gedenkorten für die lokale Erinnerungskultur. Im Rahmen der jährlichen Woche des Gedenkens Hamburg-Mitte präsentieren sich die Initiativen und Einrichtungen mit Führungen, Stadtrundgängen, Theater- sowie Filminszenierungen, Lesungen und Gesprächsrunden.

Auch die Geschichtswerkstätten St. Georg, St. Pauli, Billstedt, Horn, Finkenwerder und Wilhelmsburg sind mit Rundgängen dabei.

Die Woche des Gedenkens findet statt vom 20. April bis 8. Mai 2026.
Das Programm finden Sie unter: gedenken-hamburg-mitte.de

Ankündigungsposter Woche des Gedenkens Hamburg-Mitte 2026 Ankündigungsposter Woche des Gedenkens Hamburg-Mitte 2026

Woche des Gedenkens Hamburg-Mitte 2026
© Woche des Gedenkens Hamburg-Mitte / Dmitrij Leltschuk

Buchneuerscheinung: 100 Jahre Stadtpark Harburg

In diesem Jahr wird der Harburger Stadtpark 100 Jahre alt. Grund genug für Autor Günter Wincierz, sich mit der Geschichte des Harburger Stadtparks von den ersten Planungen bis in die heutige Zeit zu beschäftigen. Ein großes Kapitel nimmt dabei auch das Gewässer der Außenmühle ein – mit all seinen Facetten von der Fischerei bis zum Freibad. Das Buch ist im Buchhandel und in der Geschichtswerkstatt Harburg erhältlich.

100 Jahre Stadtpark Harburg
160 Seiten, 23,5 × 16,5 cm, reich bebildert, Hamburg 2026
ISBN 978-3-943560-12-1, EUR 18,00

Vortrag zum Buch: Am Mittwoch, den 15.04.2026 um 19 Uhr, stellt der Autor sein Buch in der Fischhalle Harburg, Kanalplatz 16, vor. Der Eintritt ist frei.

100 Jahre Stadtpark Harburg
Buchneuerscheinung und Vortrag
© Geschichtswerkstatt Harburg

Kalender

Angekommen?

Für die Ausstellung „Angekommen? Migrationsgeschichte(n) in Hamburg“  haben sich zehn Hamburger Geschichtswerkstätten auf die Suche nach Migrationsgeschichte(n) ab 1945 in ihrem Stadtteil gemacht. Dabei finden sich persönliche Geschichten von Bewohner:innen, aber auch Beiträge zu jenen, die als Vertriebene in Hamburg ankamen oder nach dem Zweiten Weltkrieg als „Displaced Persons“ zumindest zeitweilig hier lebten.

 

Die Ausstellung wurde vom 9. April bis 12. Mai 2025 in der Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg und vom 4. November bis 12. Dezember 2025 Foyer des Bezirksamts Hamburg-Mitte präsentiert. Vom 19. Februar 2026 bis April ist sie im Kulturhaus Süderelbe, Am Johannisland 2, zu sehen.

Click here for English language versions of the exhibition panels.

 

Orte der Zwangsarbeit

Unsere Gemeinschaftsausstellung „Orte der Zwangsarbeit in Hamburg“ wurde 2023 von 10 Geschichtswerkstätten zusammen konzipiert und ausgearbeitet: Bramfeld, Eidelstedt, Finkenwerder, Fuhlsbüttel, Lokstedt, Neugraben, Ottensen, St. Pauli, Vier- und Marschlande und Wilhelmsburg.

 

Im April 2023 wurde sie am Mahnmal St. Nikolai eröffnet. Seitdem war sie in Fuhlsbüttel, Eidelstedt, St. Pauli, Wilhelmsburg, Harburg, Bergedorf und St. Pauli zu sehen.

Click here for English language versions of the exhibition panels.

 

Mithelfen

Helfen Sie uns gerne bei der Arbeit, indem Sie uns Ihre alten Fotos und Dokumente zur Verfügung stellen. Oder schenken Sie uns Ihre Zeit und unterstützen Sie uns durch Ihre ehrenamtliche Mitarbeit. Wenden Sie sich dafür an eine Geschichtswerkstatt in Ihrer Nähe. Auch über Geldspenden für unsere Arbeit freuen wir uns natürlich. Spendenbescheinigungen stellen wir gerne aus.

Unser Konto bei der Hamburger Sparkasse
Empfänger: Geschichtswerkstätten Hamburg e.V.
IBAN: DE02 2005 0550 1257 1347 40
BIC: HASPDEHHXXX